yoga8sam

Yoga- und MBSR-Lehrerin, Handelslehrerin. Mit langjähriger Erfahrung in der Leitung von Teams in der Wirtschaft. Nach einem Burnout habe ich mich entschieden, Yoga und Meditation zu unterrichten. Ich praktiziere Yoga seit fast 20 Jahren und habe die positive Wirkung selbst erfahren.

Ajna Chakra

Ajna Chakra – Drittes Auge der Intuition

Ajna ist Sanskrit und bedeutet „zu wissen“ oder „zu folgen“. Das Ajna Chakra liegt im Kopf auf Höhe der Augenbrauen. An dieser Stelle liegt das Limbische System, das wesentlich für die Gefühlsverarbeitung verantwortlich ist. Es arbeitet eng mit dem Hirnstamm zusammen, das verschiedene Basisfunktionen steuert. Diese mittleren Bereich des Gehirns zählen zu dem ältesten Teil […]

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Chakras

Das Energiesystem des Yoga

Das Energiesystem des Yoga hat eine lange Tradition. Erste Erwähnungen findet man in den vedischen Schriften, die mehr als 3000 Jahre alt sind. Der Begriff Prana (Energie) wird in der ältesten Schrift (Rigveda) benutzt. Das Wissen hat sich über Jahrtausende entwickelt und wurde in der Hatha Yoga Pradipika (1.450 n. Chr.) umfassend beschrieben. Davor war

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Svadhisthana Chakra

Svadhisthana Chakra – animalisch wie ein Krokodil

Svadhisthana wird als „Wohnstädte des Ich“ übersetzt. Da dieses Energiezentrum in Höhe des Kreuzbeins sitzt wird es auch als Sakralchakra bezeichnet. Ihm werden die Sexualorgane zugeordnet, daher heißt es manchmal auch Sexualchakra. Dort entsteht eine animalische Energie, die die Fortpflanzung unserer Gattung sichern muss. Das Krokodil verkörpert diese Energie. Es ist wild und gefährlich. Wenn

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Muladhara Chakra

Muladhara Chakra – stark wie ein Elefant

Muladhara heißt Wurzel. Muladhara Chakra bezeichnet das Energiezentrum, da am unteren Ende der Wirbelsäule sitzt. Der Elefant ist das Tier, das die Eigenschaften der Energie versinnbildlicht. Diesem Energiezentrum ist das Element Erde zugeordnet. Auf ihr wächst unsere Nahrung. In ihr liegen Rohstoffe, die wir zum Leben brauchen. Physikalisch betrachtet ist unser Körper der Erdanziehungskraft ausgesetzt.

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ishvara

Fünftes Niyama: Ishvara Pranidhana

Ishvara Pranidhana bedeutet Hingabe an etwas Höheres als der Mensch. Ishvara lässt sich aber nicht einszueins mit Gott übersetzen. Denn Gott steht uns gebenüber und ist ein eigenständiges Wesen. Er existiert auch ohne uns. Dagegen durchdringt Ishvara die ganze Welt und ist in allem enthalten. Es ist kein theoretisches Glaubenskonzept sondern praktisch erfahrbar. Wenn wir

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Svadhyaya

Viertes Niyama: Svadhyaya (Selbsterforschung)

Svadhyaya bedeutet Selbsterforschung. Gemeint ist damit einerseits die Reflektion über sich selbst und andererseits das Studium der alten Schriften. Wenn ich selbst nicht weiter komme, suche ich mir Orientierung. Die Weisheit unserer Großeltern und Ahnen, kann mir eine neue Ausrichtung geben. Natürlich habe ich viel religiöses Wissen, unter anderem durch meine Erziehung in der christlichen

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Tapas

Drittes Niyama: Tapas (Disziplin)

Tapas bedeutet Disziplin. Disziplin ist wichtig, um alte Ablagerungen zu verbrennen. Nach dem hinduistischen Glauben sammelt sich Karma durch schlechte Handlungen an. Zusätzlich trägt man auch das Karma vorhergender Leben (bzw. unserer Ahnen) in sich. Karma kann durch positive Handlungen und Übung von Tapas ausglichen werden. Wieviel Karma angehäft wurde, entscheidet am Ende des Lebens,

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