Über mich

Eva Frieser

Eva Frieser

Jahrgang 1961, lebt mit ihrem Mann in Dieburg
Leitet seit 2011 die Yogaschule yoga8sam
zertifiziert von den Krankenkassen als Yoga- und MBSR-Lehrerin
Mitglied im MBSR-Verband und in der MBSR-Intervisionsgruppe Rhein-Main

MBSR Regionalgruppe

Regelmäßige Fortbildungen in Yoga: Medical Yoga (Christiane Wolff), Vini-Yoga (Kausthub Desikachar, R. Sriram und Srivatsa Ramaswami), Yoga-Therapie (Ganesh Mohan)
Regelmäßige Teilnahme an Meditations-Retreats und MBSR-Konferenzen
Fortbildung Yoga-Philosophie (Oxford Centre for Hindu Studies)
Beckenboden-Trainerin (BeBo)
Fortbildung Systemisches Coaching (Simon, Weber & Friends)
B-Lizenz: Sport in der Prävention (Hessischer Turnverband)
Pilates-Lehrerin (Basi)
MBSR-Lehrerin (Rüdiger Standhardt)
Yogalehrerin (Europäische Akademie für Ayurveda)
Projekmanagerin (PMI)
Diplom Kauffrau und Diplom Handelslehrerin (JWG Universität)
Zweijähriges Studium der Philosophie und Theologie (Jesuitenhochschule St. Georgen)


Eva hat viele Jahre als Team- und Projektleiterin in internationalen IT-Unternehmen gearbeitet. Nach langer Stresserkrankung ließ sie sich als Trainerin im Gesundheitsbereich ausbilden. Sie absolvierte die Ausbildungen zur Yoga- und MBSR-Lehrerin. Außerdem hat Sie die Ausbildung als Pilates-Lehrerin und Beckenbodentrainerin abgeschlossen.

Eva:
„Vor zehn Jahren musste ich mich beruflich neu orientieren. Mein stressiger Job als Team- und Projektleiterin in der Softwareentwicklung und die Anforderung als Mutter dreier Kinder hatten meine Energiereserven aufgezehrt. Nach drei schweren Erschöpfungsdepressionen und langer Krankheit musste ich gezwungenermaßen kürzertreten. Sport, Yoga und Meditation taten mir gut. Dass ich selbst zu meiner psychischen Gesundheit beitragen konnte, gab mir Kraft und Zuversicht. Durch die Übung der Achtsamkeit habe ich viel über mich gelernt und schaffe es, selbst in Stressphasen gelassen zu bleiben.

Ich unterrichte aus Erfahrung. Stress im Berufsleben kenne ich nur zu gut und ebenso die leidvollen Konsequenzen eines Burnouts bzw. einer Erschöpfungsdepression. Heute weiß ich: Eine hohe Leistungsorientierung macht krank, wenn man nicht für Entspannung sorgt. Aber wenn man im Hamsterrad gefangen ist, ist das leichter gesagt als getan. Es gehört viel Übung und Selbstreflexion dazu. Das musste ich erst durch Yoga und MBSR lernen.

Das Unterrichten macht mir viel Freude. Wenn es den Teilnehmern nach dem Kurs besser geht, bin ich glücklich und zufrieden. Dann weiß ich, wofür ich arbeite.“

Scroll to Top